Ladetarif-Vergleich 2026

E-Auto-Ladetarife im Vergleich: Finden Sie den günstigsten Anbieter!

Mit diesem interaktiven Vergleichstool sparen Sie bares Geld beim Laden Ihres E-Autos

Suchen Sie nach dem günstigsten Ladetarif für Ihr E-Auto? Dann sind Sie hier genau richtig! Mit diesem Vergleichstool können Sie ganz einfach und anschaulich, ohne kompliziertes Rechnen die Tarife verschiedener Anbieter vergleichen und den besten Ladetarif für Ihre Bedürfnisse finden. Sehen Sie dabei auch den Vergleich zu den Spritkosten eines Verbrenners. Wenn Sie ausschließlich Schnelllader (DC) vergleichen möchten (z.B. für Reisen), nutzen Sie gerne den speziellen Schnelllader-Vergleich.

E-Auto & Ladeverhalten
Monatliche Kilometer1.250 km
⌀ Verbrauch15,0 kWh/100km
AC/DC-Verhältnis Was ist das?50/50
Roaming-Anteil Was ist das?40%
Verbrenner-Vergleich
Benzinpreis2,16 €/L
⌀ Benzinverbrauch7,7 L/100km
Dieselpreis2,30 €/L
⌀ Dieselverbrauch6,0 L/100km

Übersichts-Tabelle mit Ladetarif-Anbietern 2026

Filter:

* Berechneter Mittelwert aus angegebener Preisspanne – kein offizieller Einzelpreis des Anbieters.

Wann lohnt sich Verbrenner vs. Elektro?

Auf Basis der oben eingestellten Verbrauchsdaten

Wenn Benzin kostet, müsste Strom kosten, um teurer zu sein
Wenn Diesel kostet, müsste Strom kosten, um teurer zu sein
Bei Ø Strompreis von müsste Benzin kosten, um günstiger zu sein
Bei Ø Strompreis von müsste Diesel kosten, um günstiger zu sein

Alle Angaben ohne Gewähr. Bitte Fußnoten beachten. Fehler entdeckt?

Eigenen Ladetarif hinzufügen

Tragen Sie bis zu 3 eigene Tarife ein und sehen Sie sie sofort im Vergleich. Tragen Sie Ihren heimischen Strompreis ein, um das Laden mit einer Wallbox zu vergleichen (dazu in jedes Feld dasselbe eintragen). Die Tarife sind nur temporär gespeichert und nur für Sie selber sichtbar.

FAQ & Hinweise

Je nachdem, ob Sie mit Ihrem E-Auto eine langsame(AC) oder schnelle(DC) Ladesäule nutzen, können unterschiedliche Preise anfallen. Über den Slider "AC/DC-Verhältnis" können Sie einstellen, ob Sie tendenziell mehr AC-, oder DC-Ladesäulen nutzen. Wenn Sie beispielsweise viel unterwegs sind und Ihr E-Auto dabei schnell laden müssen, stellen Sie den Regler auf 20/80 = 20% AC-Nutzung und 80% DC-Nutzung.
Kunden, die ihr E-Auto innerhalb des Ladenetzes eines Ladetarif-Anbieters laden, bekommen in der Regel einen besseren Preis. Beispielsweise, wenn Sie einen EnBW-Tarif haben und an einer Ladesäule von EnBW laden. Laden Sie Ihr E-Auto mit einem EnBW-Tarif hingegen an einer Ladesäule, die NICHT EnBW gehört, spricht man von Roaming, was in der Regel teurer ist. Es ist ähnlich, wie bei Handy-Tarifen, wo das Telefonieren in ein anderes Netz einen anderen Preis haben kann.

Ein Roaming-Anteil von beispielsweise 40% bedeutet, dass Sie zu 60% die "eigenen" Ladesäulen Ihres Tarifs nutzen und zu 40% "fremde" Ladesäulen/Roaming.

In der Tabelle gibt es die Möglichkeit, den Roaming-Anteil für jeden Anbieter einzeln einzustellen. Das ist dann nützlich, wenn man weiß, dass Ladetarif A viele Ladesäulen in der Region hat, die man mit seinem E-Auto oft nutzt (= geringer Roaming-Anteil), während es von Ladeanbieter B kaum Ladesäulen in der Nähe gibt (= hoher Roaming-Anteil).

Wichtig: Manche Ladetarife haben selber keine eigenen Ladesäulen, aber trotzdem bessere Konditionen bei bestimmten anderen Anbietern. Beispielsweise, wenn Sie mit Elli Drive Highway bei Ionity laden. In diesem Fall wird dieser bessere Preis als "Nicht-Roaming" in der Berechnung verwendet.
Es ist ein "Editor's Choice"-Filter, um bei der Masse an Ladetarifen die Anbieter herauszufiltern, die - meiner Meinung nach - ohnehin nicht wirklich attraktiv sind. Um die Übersicht also ein wenig zu verbessern, kann man diese Ladekarten direkt ausblenden.
Leider ist es nicht damit getan, die Tabelle nach Preisen zu sortieren und dann den günstigsten Ladetarif-Anbieter für sein E-Auto zu nehmen. Diese Preise gelten in der Regel nur für das eigene Ladenetz des Anbieters. Wenn Sie nur wenige Ladesäulen von Anbieter XY in der Nähe haben, dann bringt Ihnen diese Ladekarte allerdings nicht viel.

Am besten schauen Sie auf einer Karte, welcher Ladeanbieter/Betreiber in Ihrer Umgebung am häufigsten vertreten ist. Karten, die einem Ladesäulen anzeigen, gibt es u.a. bei Going Electric , dem ADAC oder einfach bei Google Maps. Haben Sie einen Anbieter gefunden, von dem Sie glauben, ihn oft mit Ihrem E-Auto nutzen zu können, setzen Sie den Roaming-Anteil für diesen in der Tabelle oben besonders niedrig an.

Manchmal haben auch die örtlichen Stadtwerke und Energieversorger ein lokales Netz und eigene Ladetarife, die sich lohnen können, wenn man aus der Region kommt. Diese lokalen Ladetarife können Sie gerne in die Tabelle oben zum Vergleich eintragen.

Es kann aber auch sein, dass Sie mit Ihrem E-Auto viel auf Langstrecken unterwegs sind. Dann lohnt es sich natürlich zu schauen, welcher Anbieter z.B. in der Nähe von Autobahnen am besten vertreten ist.

So können Sie sichergehen, dass Sie nicht nur "in der Theorie" den günstigsten Ladetarif finden, sondern auch in der Praxis.
Ja, das geht tatsächlich auch und nennt sich Ad-hoc-Laden. Die günstigsten Preise bekommt man in der Regel nur via Abo, App oder Anmeldung und Ad-hoc-Laden kann ziemlich teuer sein. Aber es gibt auch zahlreiche Ladesäulen, wo man unter 50ct/kW für das Schnellladen zahlt. Eine gute Übersicht hierüber finden Sie bei der Ad-hoc Map, die es auch als App gibt.
Persönliche Meinung: Die EWEgo-Ladekarte ist aktuell ein Muss. Sie kostet keine Grundgebühr, die Ladesäulen sind oft in der Nähe von McDonald's gelegen (Essen + WC), und deckelt die Roaming-Kosten für Notfälle auf 62ct.

Wer viel Langstecke fährt, sollte EnBW L, oder Ionity nutzen mit günstigen 39ct/kWh fürs Schnellladen. Ionity lässt sich auch im Ausland gut nutzen, dort oft sogar noch günstiger.

Für AC-Laden finde ich m charge aktuell eine gute Lösung. Die Ladekarte kostet keien Grundgebühr und man kann innerhalb des Ladenetz-Verbunds, also bei vielen Stadtwerken bundesweit, für 48ct/kWh laden.

Fußnoten

Manche Ladetarife benötigen eine zusätzliche Mitgliedschaft, beispielsweise beim ADAC.
Die Ladepreise von Shell sind nicht ganz eindeutig und können je nach Standort variieren. Hier wurde ein Durchschnitts-Wert verwendet. Die genauen Preise finden Sie auf der Homepage von Shell Recharge, sowie in der Recharge-App.

Der eine Ladetarif hat eigentlich keine monatliche Grundgebühr, allerdings eine Gebühr von 0,35€/Ladevorgang, welche auf 7€ pro Monat gedeckelt sind. Oben sind 3,50€ als Mittelwert zur Orientierung angelegt, was 10 Ladevorgängen entspricht.
Aktuell lässt sich leider keine einheitliche Struktur bei den Supercharger Preisen erkennen. Sie variieren je nach Standort und nach Tageszeit - und die Spanne kann sehr weit auseinander gehen, von Schnäppchen bis hin zu ziemlich teuer. Von daher habe ich mich entschlossen, die Tesla-Preise vorerst auszublenden, da ich nicht denke, dass so ein sinnvoller Vergleich möglich ist.
Die Ionity-Preise und die von Fastned gelten ausschließlich an Ionity-Ladesäulen und Fastned-Ladesäulen. Diese sind ausschließlich Schnell-Lader (DC). Mit diesem Ladetarif können Sie Ihr E-Auto NICHT an Ladesäulen anderer Anbieter laden. Als Roaming-Preise wurden Durchschnitts-Preise basierend auf allen anderen Ladetarifen genommen, was nur zur groben Orientierung dient. Je nach Ladeverhalten benötigen Sie einen weiteren Ladetarif.
Die DC-Preise im Roaming bei EnBW haben eine Spanne von 56-89ct, je nach Standort und Anbieter. Für die Berechnung oben wurde ein Mittelwert genommen.
Die Preise gelten ausschließlich jeweils an Ladesäulen von Aldi, Kaufland, oder Lidl. Mit diesem Ladetarif können Sie Ihr E-Auto NICHT an Ladesäulen anderer Anbieter laden. Als Roaming-Preise wurden Durchschnitts-Preise basierend auf allen anderen Ladetarifen genommen, was nur zur groben Orientierung dient. Je nach Ladeverhalten benötigen Sie einen weiteren Ladetarif.

Aldi hat mittlerweile 3 Preisstufen in seinen Ladetarif eingebaut:
AC = 29ct
DC bis 50kW = 44ct
DC über 50kW = 47ct
Bei dem DC-Preis in der Tabelle oben wurde ein Mittelwert genommen.



Die Ladesäulen von Lidl und Kaufland können Sie über die selben Apps bedienen. Also Sie können die Kaufland-App auch zum Laden des E-Autos bei Lidl verwenden und umgekehrt.
Mobilize hat keine eigenen Ladesäulen, daher gelten die Preise überall einheitlich bzw. es gibt keine separaten Roaming-Preise. Die Preise für das Laden bei Ionity sind allerdings anders: Hier zahlt man bei Mobilize Basic 79ct und bei Mobilize Intense 39ct pro kWh.
Der günstigste Preis gilt für den Verbund von Ladenetz.de

Abweichender Roaming-Preis für EWE-Ladesäulen:
AC = 0,51 Euro/kWh
DC = 0,69 Euro/kWh

Ionity = 0,99 Euro/kWh
Elli hat noch weitere Ladetarife im Angebot. Das Problem ist, dass sie im Kern nur für Ionity Festpreise angeben. Für alles andere heißt es "AC-/DC-Standardpreise variieren je nach Ladepunkt". Und da kann dann alles mit dabei sein: Preise pro kWh, Preise pro Minute, und/oder Grundgebühren je Ladevorgang. Das lässt sich in der Tabelle leider überhaupt nicht mehr abbilden. Einzige Ausnahme ist der Premium-Ladetarif von Elli. Hier wird noch mal zwischen Ionity (45ct/kWh), dem Selected Partner Network(55ct/kWh), und EnBW (87ct/kWh) unterschieden. Alles andere fällt dann unter normales AC/DC. In der Tabelle oben wurde mit 50ct die Mitte zwischen dem Ionity-Preis und dem Preis fürs Selected Partner Network genommen.
AC-Preise sind bei Maingau überall gleich. Beim DC-Laden gilt der günstigere Preis bei ausgewählten Anbietern (u.a. IONITY, MVV, EWE Go HOCHTIEF). Hochpreisige Anbieter wie Aral, E.ON, EnBW und LichtBlick kosten 82 ct/kWh.
Die günstigen Preise gelten im Preferred Partner Network von Charge Now. Dazu gehören Ionity, Aral Pulse, Shell Recharge, Mer und Electra. Wobei man bei Mer über diesen Tarif sogar für 39ct DC laden kann. Die Roaming-Preise beim Laden bei EnBW bleiben "flexibel" und weichen von den oben genannten ab. Näheres auf der Homepage von Charge Now, oder in der App.
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